Bis zu 22.400 € Förderung. Wissen Sie, was Ihnen zusteht?
KfW, BAFA, Klimabonus, Einkommensbonus — wir berechnen Ihren exakten Förderanspruch. In 2 Minuten. Normbasiert.
Förderanspruch berechnen — kostenlosProfessionelle Förderberechnung — normbasiert und digital. Ab 0 €.
Wofür wir einstehen — und was von Ihren Eingaben abhängt
Unsere Leistung
- Normbasierte Prüfung nach aktuellen BEG-Richtlinien 2026
- Exakte Förderberechnung inkl. aller Boni
- Wohnungsgenau bei Mehrfamilienhaus/WEG: Boni nur auf selbstgenutzte Wohnungen — Ihre Quote wird exakt ermittelt
- Entwickelt von DGuSV-geprüftem Sachverständigen
- Regelmäßig aktualisiert bei Richtlinienänderungen
Ihre Eingabe zählt
- →Je genauer Ihre Gebäudedaten, desto präziser das Ergebnis
- →Investitionskosten und WP-Modell beeinflussen die Fördersumme
- →Für Sonderfälle (Denkmalschutz, Mischnutzung) empfehlen wir Energieberater
Warum eine unabhängige Prüfung?
Formfehler kosten die ganze Förderung
Ein Vertrag ohne Förder-Bedingung oder ein vorgezogener Baubeginn gilt als förderschädlicher Vorhabensbeginn — und lässt sich nachträglich nicht heilen. Im Einfamilienhaus stehen bis zu 22.400 € Zuschuss auf dem Spiel.
BEG-Richtlinien ändern sich ständig
GModG seit 29.07.2026, BEG-Reform zum 21.07.2026, geänderte Bonusregelungen — ohne aktuelle Prüfung riskieren Sie eine veraltete Berechnung.
Nicht alle Boni werden ausgeschöpft
Klimabonus (+16 %), gestaffelter Einkommensbonus (bis +40 %), Familienzuschlag — viele Eigentümer wissen nicht, dass sie auf bis zu 80 % Förderquote kommen können.
Förderung ist kein Rabatt. Sie ist ein Verfahren.
Der Zuschuss wird nicht am Ende abgezogen, sondern vorher beantragt — und die Reihenfolge entscheidet. Der Antrag muss vor dem Umsetzungsbeginn gestellt sein, und der Vertrag mit dem Fachbetrieb muss eine aufschiebende oder auflösende Förder-Bedingung enthalten. Dann gilt er nicht als Vorhabensbeginn und ist sogar Antragsvoraussetzung. Ein Vertrag ohne diese Bedingung oder ein vorgezogener Baubeginn gefährdet die Förderung insgesamt — und das lässt sich nachträglich nicht heilen.
Wie viel Sie bekommen, hängt an mehr als der Anlage. Auf die Basisförderung von 30 % können ein Klimageschwindigkeitsbonus von 16 % und ein gestaffelter Einkommensbonus von 40, 30 oder 10 % kommen. Gedeckelt ist die Quote bei 80 %, und sie bezieht sich auf förderfähige Kosten von 28.000 € für die erste Wohneinheit — im Einfamilienhaus also auf höchstens 22.400 € Zuschuss.
Der Check rechnet diese Konstellation für Ihren Fall, statt eine Spanne zu nennen. Bei Mehrfamilienhaus und WEG kommt hinzu, dass die Boni nur auf selbstgenutzte Wohnungen gehen — Ihre Quote wird dafür eigens ermittelt.
Was Sie bereithalten sollten
- Gebäudeart, Baujahr und Anzahl der Wohneinheiten
- Welche Heizung heute im Haus steht — davon hängt der Klimabonus ab
- Geplante Wärmepumpenart und ungefähre Investitionssumme
- Für den Einkommensbonus: das zu versteuernde Einkommen (ab Standard)
- Falls vorhanden: das Angebot des Fachbetriebs
Den Antrag stellen Sie selbst.
Wir berechnen Ihren Anspruch und listen auf, welche Nachweise fehlen. Eingereicht wird beim jeweiligen Förderportal — für den Wärmepumpen-Zuschuss ist das die KfW mit Programm 458. Einzelne Programme setzen zusätzlich einen Energieeffizienz-Experten voraus; den ersetzt der Report nicht.
Wo dieser Check hingehört
Der FörderCheck steht am Anfang: er klärt, ob und wie viel Geld es gibt, bevor irgendein Vertrag bindet. Liegt Ihnen schon ein Angebot vor, prüft der AngebotsCheck, ob es technisch und förderrechtlich trägt. Und wenn Sie für Antrag oder Nachweis eigene Zahlen brauchen — eine raumweise Heizlast, einen belegten hydraulischen Abgleich —, erzeugen Sie die in der Arbeitsfläche statt sie zu erfragen.
So funktioniert Ihr Check.
Einfach, schnell und normbasiert — ohne Vorkenntnisse.
Daten eingeben
Gebäudetyp, Wärmepumpenart, Investitionssumme
Live-Berechnung
Förderbetrag wird mit jeder Antwort aktualisiert
Ergebnis erhalten
Ampel-Bewertung + Förder-Aufschlüsselung
Report laden
PDF-Prüfbericht mit Checkliste (ab Standard)
Antrag stellen
Mit Report beim Energieberater oder direkt bei KfW
- Wer wertet aus?
- Das Prüfsystem, gegen die hinterlegten Normen und Förderbedingungen — kein Mensch im Hintergrund. Deshalb steht das Ergebnis nach dem letzten Klick da und nicht nach Tagen. Die Prüflogik selbst stammt von einem DGuSV-geprüften Sachverständigen.
- Wie lange dauert die Eingabe?
- Je nach Check und Stufe etwa 10 bis 30 Minuten. Der Fortschritt wird automatisch gespeichert: Sie können unterbrechen und später weitermachen, auch auf einem anderen Gerät.
- Kommt jemand vorbei?
- Nein. Die Prüfung läuft anhand Ihrer Angaben und Fotos, ohne Termin. Für Gerichtsverfahren kann zusätzlich ein Sachverständiger vor Ort sinnvoll sein — der Report bereitet dessen Arbeit strukturiert vor.
- Was halte ich am Ende in der Hand?
- Ein PDF mit Ampel je Prüfpunkt, Befund, Normbezug und Handlungsempfehlung. Es ist zum Weitergeben gedacht — an Installateur, Energieberater oder Anwalt — und liegt dauerhaft in Ihrem Konto.
Bei Grundförderung 30 % + Klimabonus 16 % + Einkommensbonus bis 40 % — gedeckelt bei 80 % von 28.000 € Fördergrenze (BEG-Reform, gültig ab 21.07.2026). Individuelle Ergebnisse können abweichen.
Das passende Paket.
Starten Sie kostenlos — upgraden Sie bei Bedarf.
Basis
Förder-Schnellcheck in 2 Minuten — förderfähig JA/NEIN + geschätzte Summe
- 7 Fragen — Sofort-Ergebnis ohne Registrierung
- Förderquote live berechnet — bis 46 % (Grundförderung + Klimabonus)
- Klimabonus-Ermittlung (+16 %)
- KfW-Programm-Zuordnung (458/459/422)
- Berechnung auf Basis 1 WE / EFH (28.000 € Kostendeckel)
- Geschätzter Förderbetrag in Euro
- Ohne Einkommensbonus — mit ihm sind bis zu 80 % möglich (ab Standard)
Komplett kostenlos — ohne Anmeldung
Standard
Der Einkommensbonus kommt dazu — statt bis 46 % sind bis zu 80 % möglich. Ca. 15 Minuten.
- Einkommensbonus-Prüfung: bis +40 Prozentpunkte — hebt die Quote von 46 % auf bis zu 80 % (Staffel 40/30/10 % bis zvE 50.000 €, inkl. Familienzuschlag)
- Alles aus Basis
- Individuelle WE-Staffel + Selbstnutzungsanteil
- BAFA-Modellprüfung — ist Ihre WP förderfähig?
- Heizlast-Überschlag für Dimensionierungsempfehlung
- NEU: Landesförderung — Ihr Bundesland-Programm + Kombination
- NEU: § 35c-Steuervergleich — KfW vs. steuerliche Förderung
- Ausführlicher PDF-Prüfbericht mit Einzelbefunden und Normbezug
- Checkliste fehlender Unterlagen
Erste Fragen gratis · Zahlung vor der Auswertung · Keine Anmeldung nötig
Premium
Detaillierter Förderbericht für KfW-Antrag + Energieberater
- Alles aus Standard
- NEU: KfW-Ergänzungskredit 358/359 — Zinsvorteil-Berechnung
- NEU: Optimierungsstrategie — Beste Förderkombination
- NEU: Detaillierte Rechenblätter für alle Szenarien
- Strukturierter Bericht mit Quellenverweisen
- Nachweisstatus-Prüfung mit Handlungsempfehlungen
- Einordnung nach aktuellen Richtlinien (GEG 2026)
- Umfassender Premium-Report mit Berechnungsanhang
- Weitergabefähig an Energieberater
Erste Fragen gratis · Zahlung vor der Auswertung · Keine Anmeldung nötig
Nicht zufrieden? 14 Tage Geld zurück — ohne Angabe von Gründen.
Nicht zufrieden? 14 Tage Geld zurück.
Ohne Angabe von Gründen — eine E-Mail an support@wp-check360.de genügt. Freiwillige Zusage zusätzlich zum gesetzlichen Widerrufsrecht (AGB § 5 (5)).
FörderCheck360 — Ihre Fragen.
Was prüft FörderCheck360 genau?
FörderCheck360 prüft Ihre Angaben gegen die Fördervoraussetzungen — Vorhabensbeginn, Gebäude- und Nutzungsart, Anlagentyp — und berechnet Quote und Fördersumme für Ihre Konstellation, inklusive Szenarienvergleich. Grundlage sind die Bundesförderung (BEG EM, Zuschuss über KfW 458) sowie Landes- und Kommunalprogramme.
Welche Stufen gibt es beim FörderCheck360?
Der Schnellcheck (kostenlos, ohne Registrierung) gibt eine erste Einschätzung mit Sofort-Ergebnis. Standard (9 €) liefert die detaillierte Förderprüfung als PDF-Report mit Heizlast-Überschlag. Premium (19 €) ergänzt die vollständige Wirtschaftlichkeitsanalyse mit Jahresarbeitszahl.
Kann ich mit dem Report direkt den Förderantrag stellen?
Der Report ist Ihre Entscheidungsgrundlage: Er zeigt Fördersumme, geprüfte Voraussetzungen und welche Unterlagen Sie brauchen. Den Antrag selbst stellen Sie beim jeweiligen Förderportal — für den Wärmepumpen-Zuschuss ist das die KfW (Programm 458). Einzelne Programme setzen zusätzlich einen Energieeffizienz-Experten voraus; der Report ersetzt diesen nicht.
Wie hoch ist die mögliche Förderung?
Die Bundesförderung beginnt bei 30 % Basisförderung und steigt mit Boni (BEG-Reform, gültig ab 21.07.2026): +16 % Klimageschwindigkeitsbonus (z. B. beim Austausch von Öl-, Kohle- und Nachtspeicherheizungen; sinkt ab 01.02.2027 halbjährlich um 4 Prozentpunkte), Einkommensbonus gestaffelt +40 % / +30 % / +10 % (Selbstnutzer bis 30.000 / 40.000 / 50.000 € zu versteuerndes Einkommen; mit mindestens einem minderjährigen Kind werden 10.000 € vom anzusetzenden Einkommen abgezogen). Gedeckelt bei 80 %; die förderfähigen Kosten betragen 28.000 € für die erste Wohneinheit — im Einfamilienhaus also maximal 22.400 € Zuschuss. Details: /foerderreform-2026.
Was hat das GEG mit meiner Wärmepumpe zu tun?
Das Gebäudeenergiegesetz verlangt bei neuen Heizungen einen Anteil von 65 % erneuerbarer Energien — ab wann genau, hängt von Neubau/Bestand und der kommunalen Wärmeplanung ab. Wärmepumpen erfüllen die Anforderung. Ob und ab wann die Pflicht Ihr Gebäude betrifft, können Sie mit unserem GEG-Pflichtrechner unter /rechner/geg-pflichtrechner prüfen.
Gilt die Förderung auch beim Austausch einer bestehenden Heizung?
Ja — der Heizungstausch ist der Kernfall der Förderung. Entscheidend ist die Reihenfolge: Der Antrag muss vor dem Umsetzungsbeginn gestellt werden. Der Liefer-/Leistungsvertrag mit dem Fachbetrieb muss eine aufschiebende oder auflösende Förder-Bedingung enthalten — so gilt er nicht als Vorhabensbeginn und ist sogar Antragsvoraussetzung. Ein Vertrag ohne diese Bedingung oder ein vorgezogener Baubeginn gefährdet die Förderung insgesamt.
Weitere Antworten finden Sie in der Hilfe.
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